Moritz Becker
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Brasilienbericht


Das ist meine neue Familie, bzw. meine Gastfamilie hier in Sao Bento do Sul, Brasilien.


Bericht

Nun ist es endlich so weit. Ich bin in Brasilien angelangt. Nach einer 27stündigen Reise während der ich kein Auge zugetan habe bin ich nun endlich in Sao Bento do Sul angelangt. Mein letzter Flug hatte dummerweise auch noch anderthalb stunden Verspätung, sodass ich 4 stunden in Sao Paulo fest saß, in denen ich mich 2 1/2 Stunden für den Check in anstellen musste. Also, wer bis dato dachte, Deutschlands Flughäfen seien Kompliziert, der wird spätestens nach dem Flughafen von Sao Paulo von dem Gegenteil überzeugt sein. Überall stehen Menschen, und du hast ungefähr eine Fläche von der Größe ganz Blexens auf der du dir aussuchen kannst, wo du hingehst. Es ist schrecklich. Und wenn dann der Richtige Schalter gefunden wurde, weißt du noch nicht mal wo du dich anstellen sollst, weil überall nur Menschen sind, ein riesiger Menschenhaufen, aber keine Schlange an die du dich anstellen könntest. Und sollte man dann doch die richtige Stelle zum anstellen gefunden haben (Ich habe mich zuerst an dem Check in point für internationale Flüge angestellt) dauert es ne Ewigkeit, bis du drankommst.
Bei jedem brauchen die Bestimmt 10 min nur um so ne blöde Karte auszudrucken. Bei uns hat’s allerdings noch extra lange gedauert, weil das Fräulein am Checkin point ne 1/2 stunde gebraucht hat bis sie herausgefunden hat dass wir aus Deutschland kommen. Naja typisch Frau oder? Und mit unseren Karten ist sie auch nicht so richtig zurechtgekommen, die Brasilianischen sehen nämlich anders aus. Und so wie die unsere Karten zerfleddert hat, hatte ich schon Angst ich würde gar nicht mehr nach Deutschland zurückkommen, da waren nämlich auch unsere Rückflugtickets bei.

Nja Aber genug gemeckert. Denn es gibt auch etwas gutes an Sao Paulo, und das ist der Ausblick vom Flugzeug aus. Wir hatten nämlich das Glück, das die Lufthansa aufgrund irgendwelcher Komplikationen einen Umweg fliegen musste, der einmal um ganz Sao Paulo ging. Ich hatte zwar keinen Fensterplatz, war aber links neben einem, sodass ich auch hinausschauen konnte. Man stelle sich nun eine Stadt mit 22 Mio. Einwohnern vor, es ist Nacht, und überall Leuchten die Fenster, einfach gigantisch. Coroussant ist geradezu peinlich im Gegensatz zu dieser Masse von lichtern. Ich hatte mir im Traum nicht Vorstellen können wie Groß diese Stadt ist. selbst aus 3000 Meter Höhe siehst du nichts anderes als Lichter, und das in allen Himmelsrichtungen, es scheint als bestünde der ganze Planet aus einer Einzigen Stadt, einer sehr dicht besiedelten Stadt. Geht das Flugzeug dann tiefer, scheint überall die Erde zu brennen und zu glühen. Das mag jetzt alles ein wenig übertrieben klingen, ist es aber Wirklich nicht. Leider konnte ich kein Foto machen, da das nicht erlaubt war. Jedenfalls war alles sehr hell, und zwar so hell, dass, als der Flieger im Ladeanflug war der Himmel von den Lichtern der Stadt so erleuchtet  wurde, das es aussah wie der Sonnenaufgang. Das Problem war nur, es war mitten in der Nacht, war also nix mit Sonnenaufgang.

Inzwischen ist der erste Tag vorbei, und ich hab heute schon ne ganze Menge erlebt. Am schlimmsten war eigentlich der Morgen, denn ich bin erst um 4 Uhr in Sao Bento do Sul angekommen und bis ich dann im Bett war, war es bestimmt schon 5. Wir sind ungefähr 1 1/2 - 2 Stunden vom Flughafen aus zur Wohnung meiner Gasteltern Germano und Sandra gefahren nachdem sie mich am Flughafen in Curitiba zusammen mit Guilherme und meinem Councelor Fabio abgeholt hatten. Ich war so müde, das ich davon gar nicht so viel mitbekommen habe, ich weiß nur , das ich sehr aufgeregt war, schließlich sollte ich nun zum ersten mal meine Gastfamilie kennen lernen, die haben mich dann gleich auch noch auf einen Drink eingeladen. Ich hab irgendsoeine Brasilianische Limmo getrunken, deren Namen ich aber nicht mehr weiß, schmeckt aber wirklich gut! (Verbesserung!, inzwischen weiß ich es, die Limo heißt Guarana, und wird aus einer kleinen roten Frucht vom Amazonas gemacht!)

In meinem neuen zuhause dann, habe ich erst mal bis  12.30 durchgeschlafen. Da die in Brasilien keine Heizungen haben, es in Sao Bento do Sul Nachts aber auf 5 Grad abkühlt und die Fenster nicht sehr dicht sind, wird’s in meinem neuen Zimmer extrem kalt. Inzwischen habe ich drei verschiedene Decken auf meinem Bett. Am Morgen hatte ich dann gar keine Lust aufzustehen, und am liebsten wollte ich die ganze Zeit nur im Bett liegen, denn ich wusste ja gar nicht was ich tun sollte wenn ich dann aufstehe. Meine Gasteltern haben schon längst gefrühstückt und Mittag gegessen auch. Beide müssen gleich wieder zur arbeit. Da hat man irgendwie auch Angst, jetzt mit seinem Schlafanzug Mitten in die Küche zu platzen und zu sagen "Boa Tarde, ich geh dann mal Duschen, ne!?". Naja, ich hab mich dann doch hochgerappelt, und mein restlicher Tag sollte sich auch noch als recht interessant erweisen. Während Germano und Sandra nun Arbeiten waren, hat mir Guilherme, mein Gastbruder die Stadt gezeigt. Als erstes sind wir ins Shopping gegangen, das ist so ein Gebäude, also nen Shopping halt, ne, aber eher bescheiden muss man dazu sagen mit vielen verschiedenen Cafes, wo sich die Leute in der Freizeit treffen. Dort haben wir auch ein paar von Guilhermes Freunden getroffen. Die waren eigentlich ganz nett, und einer, ich glaub der hieß ChauChau oder so hat uns dann auch gleich weiter begleitet, beziehungsweise wir haben ihn begleitet in ein Schuhgeschäft, wo nen paar Bekannte von Guilheme arbeiten, ich denk mal als Ferienjob oder so. Da waren auch zwei Mädchen bei, und dann geht’s los. Erst mal überall Kuesschen links, Kuesschen rechts, dann die Jungs begrüßen. wir haben uns da bestimmt eine Viertelstunde aufgehalten und geredet, ich natürlich auf Englisch. Das funktioniert sogar ganz gut. Mit Guilherme kann ich mich sowieso nur auf Englisch unterhalten mit Germano auch auf Deutsch, und mit Sandra nur auf Portugiesisch. Zum Glück sind Guilherme und ich beide nicht solche Leuchten in Englisch und wir können uns, trotz wahrscheinlich fataler grammatikalischer und aussprachlicher Fehler ( Frau Hilgen würde staunen) super Unterhalten. Manchmal muss man zwar nen Satz noch mal sagen, aber es funktioniert, und ob ich jetzt Cauntry oder Country sage, Guiherme versteht trotzdem was ich meine. Als wir aus dem Schuhgeschaeft verabschiedeten musste ich auf jeden fall versprechen bald wieder reinzuschauen. Guilherme meinte " You will popular very fast here in Sao bento do Sul". Na hoffentlich stimmt das, die Schule beginnt bei mir naechste Woche, und ich bin gespannt, wie die so ist. Die Buecher sehen auf jeden fall höchst uninteressant aus. das sind alles Ungebundene Bücher mit Text, nur mit Text, also schon etwas anders als die bei uns in Deutschland. Ich glaub ich muss mir langsam Gedanken machen, wie ich mich vor der Klasse vorstelle, denn sonen bisschen Angst hat man ja schon davor.

Am Ende unserer Stadtrundtour haben wir uns für mich beim Sportclub einen Ausweis gekauft. Jetzt kann ich jeden Tag zum Sport dorthin gehen und Tennis spielen oder Schwimmen. Wieder daheim haben wir uns erstmal an Guilhermes PC, bzw. den Familien PC gesetzt, es gibt nur einen. Wir haben nämlich herausgefunden, dass wir denselben Musikgeschmack haben, praktisch. Zum Glück habe ich mir ne ganze Menge Musik von zuhause Mitgebracht, und Guilherme ist jetzt um 5 GB Musik reicher. Er hat mir auch brasilianische Musik gezeigt, hauptsächlich Reggae und House, alles aber gute Musik, und ich hab ihm die Ärzte und natürlich Wise Guys zum hören gegeben.

So. jetzt isses hier schon 9, in Deutschland glaub ich 2 Uhr nachts, daher bezweifle ich, das jemand auf meiner Website is. Ich bin jedenfalls Hundemüde und muss jetzt erst mal in die Heia. BOA NOITE!  

08.08.07

Hallo Leute.

Nun bin ich schon seit über zwei Wochen in Brasilien und habe erst einmal auf meine Website geschrieben. Das liegt teilweise daran, das ich im Moment einfach viel Unterwegs bin und keine Zeit habe viel zu schreiben. Zusätzlich habe ich so viel zu Berichten, das ich gar keine Lust hab mit dem Schreiben anzufangen, weil ich wahrscheinlich nie enden würde. Ich fasse mich also Kurz!          
So. Letzte Woche Samstag, oder vielleicht war’s auch Sonntag, weiß ich net mehr so genau war hier in Sao Bento do Sul, in der besten Disco namens Yukataun eine Feier, zu der ich, Guilherme und ein paar andere Freunde gegangen sind.
Man muss wissen, dass die Brasilianer eine ganze Menge Feiern, und diese Partys sind dann auch noch ziemlich gut. So auch diese. Wir haben getanzt, gefeiert und natürlich ein ganz klitzekleines bisschen Alkohol konsumiert.( aber ja nicht weitererzählen, darf ich nämlich eigentlich nicht). Naja, und wie das dann so ist kommt man völlig KO nach Hause und fällt gleich ins Bett. Das war dann so gegen 4 Uhr Nachts. Eigentlich wollte ich schon um 3 zu Hause sein, aber da auf dem Weg dorthin noch eine verschlossene Bar war haben wir uns so gedacht wecken wir mal den Besitzer und setzen uns noch gemütlich inne Runde. Mit der Zeit haben immer mehr Leute bemerkt das es in dieser Stadt eine Kneipe gibt die noch geöffnet hat, und so haben wir der Bar wohl das Geschäft des Tages eingebracht, auch wenn die Frau hinter der Theke ein wenig zerknittert aussah.

Montag:
Mein erster Schultag. Das bedeutete mal wieder früh aufstehen, lernen und sich von den Lehrern langweilen lassen. Na toll. Schule ist ja eigentlich nie besonders toll, diese hier in Sao Bento do Sul natürlich auch nicht, allerdings gibt es eine Hand voll von Vorteilen, wenn man in Brasilien anstatt in Nordenham zur Schule geht.
Jeden Morgen werde ich zum Beispiel vom Schulbus direkt vor meiner Haustuer abgeholt.
Das ich dabei jedes Mal 4 Stockwerke die Treppe herunterlaufen muss ist dabei zwar nicht so doll, lässt sich aber durchaus Verkraften als Ersatz dafür, das ich früher immer mit dem Fahrrad zum Bus fahren musste.
Bei euch sind ja zum Gluck noch Ferien, während ich wieder zumindest im Schulalltag feststecke. Oh da fällt mir ein, das hab ich ja noch gar nicht erwähnt! Ich habe jeden Tag nur 5 Stunden Schule und kann schon 12 Uhr mittags nach Hause fahren. Das ist durchaus angenehm, vor allem da in Deutschlands Oberstufe jetzt wohl die 40 Stunden Woche anfängt. Arbeiten muss ich auch nicht mitschreiben und die Lehrer regen sich nicht auf wenn man während des Unterrichts einschläft. Das passiert nämlich einigen, die am vorherigen Morgen ein wenig zu lange durchgemacht haben.
Meine neue Klasse ist abgesehen von denen, die gerade im Land der Träume rumschwirren eine sehr lustige Klasse. Viele nette Leute ein paar schüchterne Leute, aber eigentlich keine wirklichen Idioten.
09.08.07
So jetzt hab ich einfach aufgehört zu schreiben, dabei sagte ich doch ich hätte so viel zu erzählen. Ich war aber leider wieder in Eile, weil en paar Freunde aus der Schule gekommen sind und wir ins Shopping gehen wollten.
Also wo war ich stehen geblieben!? Ja genau. Es gibt hier sehr viele nette Leute, sowohl in meiner Schule als auch in der Stadt selbst.
Auch die Lehrer sind größtenteils nett, außer der Physiklehrer, den mag ich nicht besonders, ist irgendwie nen grimmiger Typ.
Was alle Lehrer gemeinsam haben ist, dass ihr Unterricht stinklangweilig ist. Keine Mündliche Beteiligung der Schüler und keine Aufgaben, die wirklich interessant sind. Der Lehrer steht einfach nur vorne an der Tafel und erzählt. Und erzählt und Erzählt. Und ich nichts verstehen tun. Meistens liest er aus dem Schulbuch vor, dann wird eine Stunde lang nur gelesen, und wenn man Glück hat kritzelt der Lehrer während des Erzählens irgendwelche Zeichnungen an die Wand, an denen ich erkennen kann worum es ungefähr geht.
Das einzige Fach, in dem ich wirklich mitkomme ist, man höre und staune, Mathe. Das liegt daran, das wir gerade genau das durchnehmen, was ich 3 Wochen zuvor bei Frau Struck in Mathe gelernt habe. Nämlich Wahrscheinlichkeitsrechnung. Und da es normalerweise sehr Zeitaufwendig ist z.B. 9!/(9-5)! auszurechnen, ich aber glücklicherweise meinen Taschenrechner mit nach Brasilien genommen und daher mit solch einer Aufgabe innerhalb von 10 Sekunden fertig bin, bin ich in der Klasse zum Mathefreak aufgestiegen. Irgendwie komisch, aber man gewöhnt sich dran. Ist wohl auch nicht für lange Zeit. Spätestens wenn das nächste Thema drankommt versteh ich wohl wieder mal nur Bahnhof.
Naja. Das nächste was zu meinem neuen Unterricht zu sagen ist, ich der Klassenbeste in Englisch ( Das muss unbedingt irgendwer Frau Hilgen erzählen) 3/4 der Klasse kann nämlich kein Englisch, und der Rest ist schlechter als ich. Die beiden besten sind ich und Guilherme. Wir sind sogar so gut, dass wir nicht am Unterricht teilnehmen müssen. Das ist allerdings auch keine Meisterleistung, wenn man bedängt das im Unterricht Dinge wie
"I cross the river" oder "I go along the river" oder "I go to the church" durchgenommen werden. Ich hab die Englischstunde bisher einmal mitgemacht und dann nicht wieder. Da lern ich in der Freizeit, die ich dadurch habe mehr Englisch, da ich mich mit meinen Klassenkameraden dann auf Englisch unterhalte. Das sind vielleicht 10 Leute. Ziemlich wenig wenn Man bedenkt das wir in der der Klasse 8*6 fast voll besetzte Stühle haben. Mmmhhh, einen Moment, ich hohl mal eben den Taschenrechner. Aja, das sind genau 48 Sitzplätze, also schätze ich mal sind wir c.a. 44 Schüler in einer Klasse.
Dieser schlechte Englischunterricht wird sich wohl nicht sonderlich gut auf meine weitere Schullaufbahn auswirken, aber darum mach ich mir erstmal keine Sorgen.

Mein Gott hab ich lange nicht mehr geschrieben! 3 Wochen bestimmt. Naja, jetzt bin ich wieder da, und ich hab nen paar neue Features auf meiner Website eingebaut. Auf Seite 4 veröffentliche ich ab jetzt all den Müll, der hier in Brasilien so aus dem Internet gezapft wird! Ich hab noch einiges mehr als die Definition von Emo, aber der Rest dauert noch nen bisl!

Ich weiß net wer von euch das Katch Video mit der Matrixkuh kennt (Ich kannte es noch nicht), aber das ist Urkomisch, und spätestens, wenn ich auf meiner Website Videos abspielen kann werd ich das mal reinstellen!.

Zurück zu meinem Bericht. Also wie ich schon geschrieben habe  ist die Schule ganz in Ordnung. Bei meiner ersten Chemiearbeit hab ich sogar ganze 2 von 10 Punkten bekommen. Eigentlich muss ich noch keine Arbeiten mitschreiben, aber manchmal, wenn ich glaube, das ich doch mindestens einen Punkt bekommen kann, schreibe ich mit. Krank, ich weiß!

Zu meinen Erlebnissen, und dem was ich schon von Brasilien gesehen habe!
Die Erlebnisse beschränken sich zur Zeit übrigens hauptsächlich auf Partys und ein paar Erkundungstouren durch Brasilien, aber nicht nur! Es gibt hier so viele Partys, das ich net jede erwähnen möchte, eine, die war ungefähr eine Woche nach dem ich hier angekommen bin war nen bisl anders als die anderen, wenn auch wie ich finde die schlechteste. Guilherme, ich und nen paar Kumpels waren nämlich auf die Geburtstagsfeier von irgendsonem Mädchen eingeladen. Weiß den Namen jetzt nicht mehr, gibt einfach zu viele die ich mir merken muss. Naja, auf jeden Fall war das die Tochter von solchen stinkreichen Eltern, die eben mal 14000 für den 15. Geburtstag ihrer Tochter haben springen lassen. Es gab viel gutes Essen, das ich gaaaaanz alleine aufgegessen habe, und vieles zu trinken. natürlich alles umsonst. Ich hab bei den Getränken bestimmt 20 Euro an dem Abend weggetrunken, war nämlich alles ziemlich teurer Kram glaub ich! Leider war die Party aber nicht so richtig zum abfeiern geeignet. Es gab zwar gute Musik, und ne Tanzfläche, auf der auch viele getanzt haben, aber irgendwie waren das zu viele. Ich find die kleineren Partys irgendwie besser. So wie zum Beispiel unsere Klassenfeier letzte Woche, die war schön!

Außer zu feiern habe ich aber übrigens auch noch interessante Dinge gemacht! Zwar nicht viele, aber ein paar.

Letztens ( Hab keine Ahnung mehr, wann das so war, wohl schon nen paar Wochen her), haben wir zu viert, ich, Guilherme, Harry(potter) und Willi eine Wandertour von Sao Bento do Sul, durch den Regenwald, nach Curupa gemacht.  Das war der beste Wanderweg, den ich je gesehen habe. 35 km und 11 Stunden sind wir nur gelaufen und gelaufen. Am nächsten Tag taten mir so die Knöchel weh, das ich kaum stehen konnte.
Also der Wanderweg ging Mitten durch das Naturschutzgebiet Mata Atlantika so und so. Das ist mit dem Amazonas das größte Wald und Naturschutzgebiet Brasiliens. Es geht vom Norden Brasiliens bis in den Süden. Ich schätze mal so um die 2000-3000 km lang! Wuuunderschön ist das. So weit das Auge reicht nur kleine Berge, die über und über mit den verschiedensten Bäumen besetzt sind. Wie im tropischen Regenwald eben, und meine Stadt liegt direkt an oder auch in diesem Gebiet.
Was mir da noch einfällt ist, dass der angebliche Wanderweg, auf dem wir gelaufen sind gar keiner war. Wir sind nämlich auf den Gleisen für die Züge, die ab und zu diese Stracke passieren gelaufen! Für alle die schon immer wissen wollten, wie es Aussieht, wenn einen ein Zug überrollt, habe ich mich sogar extra unter den Zug gelegt und alles gefilmt. Das Video dazu wird bald entweder zum download bereit stehen, oder auf meiner Website zu sehen sein! Überhaupt habe ich mehr Videos gedreht als Fotos gemacht. Die die Momentan auf der HP zu sehen und zu downloaden sind, sind nur ein paar Eindrücke. Aber immerhin schon 150 Fotos. Bedauernswerterweise hat aber der Computer von Germano keine Firewire Karte. das heißt, ich kann keine Videos auf den PC spielen, und daher auch keine ins Internet stellen!

Vor zwei Wochen war ich das erste mal in Curitiba. Das ist die Hauptstadt meines Nachbarstaates. Curitiba hat ca. 3-4 Mio. Einwohner und ist ziemlich schön. Germano meinte es sei die beste Stadt nach Florianopolis, der Hauptstadt von Santa Katarina, um dort zu wohnen. Es gibt einen Wunderschönen Park, und alles ist für die Verhältnisse einer Großstadt in Brasilien recht sauber. Aber das ist es im Süden von Brasilien sowieso. Im Norden dafür eher das Gegenteil. Aber da von konnte ich mir bisher ja noch kein Bild machen, das ist nur das, was Germano mir erzählt hat. Er hatte selber eine Zeit lang in Curitiba gewohnt, weil er dort studierte. Curitiba hat zwei sehr gute Universitäten! Eine Public University, dort muss man nichts bezahlen um zu studieren, und eine zweite, die Kostenpflichtig ist. Die Public University soll aber besser sein. Dafür ist es sehr schwer dort einen Platz zu bekommen. Wer kein Geld hat ist ansonsten aufgeschmissen. Je nach dem, was man studieren will muss man mehr oder weniger bezahlen. Eine Bekannte von mir wollte z.B. Tierärztin werden. Das ist aber sehr teuer, und darum macht sie jetzt irgendsowas mit Wirtschaft.

Inzwischen war ich schon zwei mal in Curitiba, und einmal in Joinville, einer anderen großen Stadt in S.C.. Wo ich aber unbedingt hin will ist Florianopolis. Die Stadt soll sehr schön sein, und liegt direkt am Wasser. Allerdings ist es mit dem Auto um die 4 Stunden zu fahren!

Noch eben so erwähnt:
Am 25 July, also letzte Woche Freitag, ist mein Gastbruder Guilherme zu seinem Auslandsjahr in den USA aufgebrochen. Er lebt dort zwischen Chicago und der Stadt Detroit. Ich bin jetzt ganz allein zu Hause, aber im Moment geht’s so.

Übernächste Woche ist hier in Sao Bento do sul, die größte Feier des Jahres! das Schlachtfest. Da kommen Leute von Überall her, und 4 Tage lang wird in den Strassen nur gefeiert und getrunken. Wird bestimmt supertoll! Fast wie das Oktoberfest in Blumenau. Freu mich schon  riesig! =)
Das einzige, was an dem Schlachtfest blöd ist, ist der Marsch, den wir am Tag vorher mit der Schule machen müssen. Dann ist nämlich der Unabhängigkeitstag von Brasilien, weil sie nicht mehr zu Portugal gehörten!
Jede Sportstunde trainieren wir dafür, und heute war sone Art Generalprobe. Eine ganze Stunde lang sind wir, begleitet von Trommelmusik nur die Strasse rauf und runtermarschiert! Aechz, ist das Langweilig.
Und gerade als wir damit fertig waren ist Ahuic, dem A.S. aus Mexiko eingefallen, das ich da ja gar nicht mitmachen muss, weil ich schon mit dem Rotaryclub S.B.d.S marschieren muss. Na vielen Dank auch!!!

Juhu! Morgen ist meine erste Orientation von Rotary in einer Stadt c.a. 2 Autostunden von Sao Bento do Sul entfernt. Da lern ich dann endlich noch andere Austauschschüler aus anderen Städten kennen. Das ist ziemlich nützlich, vor allem wenn man mal in andere Städte reisen will. Wenn man die richtigen Connections hat, erlaubt der Rotaryclub hier in Brasilien so ziemlich überall hinzureisen. Ahuic und Grace z.B. sind schon öfters mal nach Joinville gefahren und haben da für ein paar Tage nen Freund besucht.
Wir wohnen während der Orientation übrigens in einem Hotel. Die Stadt liegt direkt am Atlantischen Ozean, ich weiß allerdings nicht, ob wir da während der Orientation hindürfen.
Kosten tut der ganze Spaß dann 180 Real für zwei Tage. Essen und Trinken mit eingeschlossen. Ich freu mich auf jeden fall schon riesig!!!=)

Hallo, da bin ich wieder! Im Moment gibt es eigentlich nichts worüber es sich zu  berichten lohnen würde. Mir geht’s auf jeden Fall gut. Alles ist in Ordnung, und ich stecke wieder mitten im Alltag!
Meine erste Orientation war übrigens toll! Ich hab viele nette Leute getroffen. Es waren hauptsächlich deutsche, Australier und Amerikaner da, aber auch zwei Austauschschueler aus Dänemark, zwei aus Taiwan( ist das richtig geschrieben?), drei oder 4 aus Mexiko, Paula aus Holland, Pear aus Thailand,  das sind die beiden, die mit mir in S.B.d.S leben.

Das Wochenende danach war dann das Schlachtfest, zu dem wir auch gleich ein paar neugewonnene Freunde eingeladen haben, Matt und Taylor aus Ohio USA, Maaren, Rebecca  und Jonathan aus Australien und David aus Deutschland. Jeder, also ich meine damit die Austauschschüler aus S.B.d.S(wir sind 5!), von uns hat einen Austauschschüler beherbergt. Bei mir war Matt aus den USA, er ist echt nett.
Das Schlachtfest ging über vier Tage, und jeden Abend sind wir zum Fest gegangen und haben gefeiert. Es wurde Ausschließlich Deutsche Musik gespielt! Sachen wie "Anton aus Tirol" zum Beispiel. War echt gut, und glücklicherweise hatten wir auch das passende Wetter. 28 Grad C. Das ganze Wochenende lang. Am Freitag war übrigens der Independence day von Brasilien. War praktisch mit dem Schlachtfest verbunden, also Zeitlich mein ich. Da mussten wir alle in einer Parade mitlaufen. Und das dauert, aechz, keuch. Wir haben bestimmt eine Stunde gebraucht bis alle korrekt aufgestellt waren und auch jah an der richtigen Stelle standen. und dann ging der Marsch selber bestimmt auch noch mal; ne halbe Stunde oder länger. Und alle haben geschwitzt wie verrückt. Es war der heißeste Tag gewesen, den ich bisher hier erlebt hab glaub ich, und während der Parade konnte man sich nirgendwo in den Schatten stellen.
Es war übrigens eine sehr lange Parade, bestimmt 3 km lang!
K, ich meld mich bald mal wieder!!!

Hallo, mal eine ganz wichtige Meldung zum Wetter in Brasilien! Ich weiß ja nicht was Gott sich dabei gedacht, ne, aber es bei 26 Grad Hageln zu lassen finde ich ein wenig übertrieben! Ist übrigens kein Scherz. Ich bin gerade von meinem Portugiesischunterricht zurückgekommen. Als ich dort hingegangen bin war strahlend blauer Himmel. Die Stunde ist zu Ende, auf einmal ist alles total Wolkenverhangen, und gleich darauf fängt es an wie aus Kübeln zu regnen. Zumindest Anfangs! Dann hat es nämlich angefangen zu Hageln! Und das während ich bei Hochsommerlichen Temperaturen unter meinem T-Shirt geschwitzt habe. Also da soll noch mal jemand sagen das Wetter in Deutschland sei unbeständig!!!!!

Diese Woche Freitag gehe ich in den größten Freizeitpark von Südamerika. Juhu=)
Beto Careirro ist der Name. Kostet leider 80 Real. Macht aber bestimmt Spaß.
Ist mit vielen Austauschschuelern von Rotary zusammen!

25.Oktober.2007

So, Ich hab grad ne Freistunde und dachte mir ich muesst mal wieder was schreiben.
Also zum Beispiel uebers Oktoberfest. Diesen Monat war naemlich hier in Brasilien in der Stadt Blumenau das Oktoberfest. Zur selben Zeit wie In Deutschland in Muenchen. Nach dem Muenchener Oktoberfest ist das der Blumenauer uebrigens das groesste Bierfest der Welt. Oder halt das zweitgroesste von allen. Taeglich haben die da im durchschnitt 80 000 Besucher. In Muenchen sinds glaub ich ne Million oder so. Ist also schon nen bisl kleiner!
Aber es ist trotzdem sehr schoen. Darum mussten wir von Rotary natuerlich auch sofort nach Blumenau reisen um ein wenig auf dem Oktoberfest dort partystimmung zu verbreiten.
Es war uns natuerlich erlaubt ein wenig Bier zu trinken, denn ohne geht das schliesslich nicht. Oder was willst du auf dem zweitgroessten Bierfest, wenn de kein Bier trinken darfst. Also waren die von Rotary nicht ganz so streng und haben uns erlaubt ein bisl zu trinken. Allerdings mussten wir jede Stunde einnmal an deren Tisch vorbeischauen, damit ueberprueft werden konnte wie nuechtern wir noch waren. Das erste mal haben  wirs glad vergessen und sind ne Stunde zu spaet gekommen. aber das machte nichts, denn wenn die stimmung gut ist kann man das schon mal verstehen!
Beim zweiten mal haben dann schon einige angefangen ein bisl zu taumeln. Und dann ungefaehr nach der 4 ten stunde sind die meisten den Rotariern nur noch um die Arme gefallen!=)
Naja. Es war auf jeden fall eine sehr tolle Party mit guter Musik und guter Stimmung, und natuerlich gutem Bier.
Praktisch war auch, das es nicht uebremaessig teuer war. Und wenn man in Deutscher Tracht, also mit Lederhosen oder so gekommen ist hatte man sogar freien Eintritt.

Insgesamt waren wir zwei Tage, Samstag und Sonntag in Blumenau. Am Samstag war Mittags die grosse Parade. Die sollte eigentlich um 3 glaub ich beginnen, hat dann aber erst um 4.30 oder so angefangen. Naja, ist halt Brasilien ne! Der Suedlaendische Sinn fuer puenktlichkeit!
Genau das ist hier sowieso das groesste Problem fuer mich!
Sagt man zum Beispiel, "hey lass uns heute Abend doch zum Napolitana gehen!"( Eine Pizzeria in S.B. wie ich finde die beste! Pizza hier ist irre gut! Du zahlst einmal 5 Euro oder so und kannst so viel essen wie du wilst. Oh mann ich schwell hier an wie nen Hefekloss!)
Naja, auf jeden fall, wenn dann jemand sagt das wir uns zum Beispiel um 8 Uhr treffen, dann heisst das meistens 8.30. Ich bin natuerlich meistens puenktlich da. Haha, Nun ja, eigentlich hab ichs mit der Puenkltlichkeit auch nicht so. Aber ich bin trotzdem immer als erstes da!
Als ich erzaehlt hab, ( Ich war sehr veraergert weil ich so lange warten musste) dass es in Deutschland heisst, das du um 5 vor 8 am treffpunkt bist wenn es heisst wir treffen uns um 8 wurde ich nur ziemlich uebel ausgelacht!)=

12.nov.07

K, ich hatte hier schon einen Bericht ueber meine Pantanaltour ueber c.a. 2 Seiten fertig geschrieben, aber dieser gefuckte PC hat nicht das gemacht, was ich wollte und hat alles geloescht. Darum hab ich jetzt erstmal keine Lust mehr noch mal neu azufangen. Ich werd den Bericht aber irgendwann nochmal neu schreiben und Reinstellen!

OK, ich hab mich jetzt doch noch mal dazu aufgerafft einen neuen Bericht ueber meine Tour nach Bonito und Pantanal zu schreiben! Also, gestartet hat meine erste Reise mit Belobrasil, die mit Rotary eng zusammenarbeiten am 26.oktober 2007.
Als erstes musste ich, Paula und Pear, also wir Austauschschueler von Sao Bento do Sul nach Curitiba fahren, wo uns um 2 Uhr der Bus abhohlen sollte, der uns dann weiter nach Bonito bringen sollte. Das ist ungefaehr eine Fahrtdauer von 2 Stunden.(Bis nach Curitiba)
Leider hate der Bus 2.5 Stunden verspaetung, und wir sassen bis 4.30 Uhr in Curitiba fest.
Als der Bus dann doch endlich den weg bis zu unserer, inzwischen mit haufen von leeren Chipstueten ueberfuellten Lagerstelle gefunden hat, gabs natuerlich erstmal ein grosses Hallo beim begruessen der anderen Austauschschueler. Von denen wir die meisten ja noch gar nicht kannten, weil sie aus Staedten kmen die teilweise bis 8 Stunden entfernt liegen.
Bald stelte sich heraus, das die Deutschen ganz klar in der ueberzahl waren. Wir waren 8 oder 9 glaub ich. Danach kamen die Australier oder Kanadier.
Im allgemeinen war die gesamte Bustour recht langweilig. Wir waren 2 Tage unterwegs, und trotz hochmodernem Bus mit natuerlich bester Klimatisierung, wurde die Luft im Bus bald recht stickig. Was vor allem daran lag, das draussen eine um die 40 Grad heisse sonne ihr dauerfeuer auf den Bus konzentrierte, in dem zudem noch 35 stinkende, da zwei Tage lang nicht gewaschene Austauschschueler sassen. Naja, ganz so schlimm wars nun auch wieder nicht, aber das mit der Sonne stimmt schon. Immer wenn wir, um zum beispiel zu rasten oder zu essen aus dem Buss gestiegen sind, ist dir eine Hitzewelle entgegengekommen, die dir in sekundenschnele saemtlichen Schweiss aus den Poren gesogen hat!
Als wir dann nach langer und ermuedender Fahrt endlich in dem schoenen comfortablen Hotel in Bonito angekommen sind, wollten alle natuerlich erstmal
den Hauseigenen Pool ausprobieren. Leider war dieser um 11 Uhr in der Nacht schon gesperrt!
Am naechsten Tag, nachdem wir uns erstmal ordentlich ausgeschlafen hatten, haha, um 6 Uhr mussten wir aufstehen, gings auch schon zur ersten Erkundungstour, bei der wir eine riesige Tropfsteinhoehle besucht haben, deren besonderheit war, das sie am Grund einen mit anscheinend blauem Wasser gefuellten See hatte. Leider waren ich und meine Zimmergenossen nicht ganz so fix mit dem aufstehen, sodass wir den Buss um 5 Minuten verpasst haben.
Das hat uns natuerlich ziemlich geaergert, da man ja normalerweise davon ausgehen koennte, das man diese fuenf minuten noich abwartet. Schliesslich hat es
sich ja nicht um einen Linienbus oder so gehandelt, sondern um den Reisebuss. Doch Belobrasil wollte wohl immer sehr puenktlich los und ist ohne uns losgefahren (Wir standen nicht unter einem bestimmten Zeitplan oder so!), sodass wir ein Taxi nehmen mussten,
die hier aber zum glueck nicht ganz so teuer sind!
An der Hoehle angekommen gab es natuerlich ersteinmal ein grosses gegroel derjenigen, die mit der Gabe des freuhen aufstehens gesegnet waren!
Als naechstes ging es zum Fluss Bonito, nach dem die Region, in der wir uns befanden benannt waren, sowie die gleichnamige Stadt!
Der Fluss wird uebrigens deswegen Bonito genannt, was soviel wie Wunderschoen heisst, da es sich um einen sehr klaren Fluss handelt. Soweit ich weiss der klarste der Welt. Unter diesem Flus befindet sich naemlich ein riesioger unterirdischer See,
der als Quelle fuer den Fluss fungiert. Das Wasser aus dem See wird durch die vielen Erdschichten an die Oberflaeche gepresst, und durch diese sehr guyt gefiltert.
Der Fluss selber bietet zudem einen sehr interressanten verlauf mit vielen Wasserfaellen, kurven und nbatuerlichen rutschen aus stein, die durch das Wasser gladgeschliffen wurden.
Wie geschaffen fuer Raffting eigentlich, was wir dann natuerlich auch gemacht haben. Leider waren die vielen Wasserfaelle und Strom/Wildwasserschnellen sehr weit von einader entfernt, sodass man uberwiegend Padeln musste.
Es hat aber trotzdem Spass gemach. Vor allem wenn man die anderen Grupen eimerweise nass machen oder ins Wasser schmeissen konnte!=)

So dass wars jetzt erstmal. Ich werd den Bericht bald weiterschreiben. Hab jetzt nur grad keine Zeit mehr!

23.nov

So, jetzt mach ich einfach ma weiter!

Am Tag nach dem rafting gings auf zum schnorcheln! Nach einem guten Fruehstueck, sehr frue natuerlich, man will dem namen ja ehre machen!=) Gings auch schon los. Wir hatten in begleitung einen Reisefuehrer, der auch schon Gestern auf Hoehlenbesichtigung und dem Rafting mit uns Unterwegs war.
Das Wasser im Rio Bonito ist wirklich so klar, das man alles erkennen kann. Die Sichweite Unterwasser ist so gross, das man die eigentlich gar nicht wirklich bestimmen konnte, da der Fluss zu klein war.

Es gab fisch, die bis zu 1,5 meter gross waren wuerd ich schaetzen, und sogar einen grossen gelben Raubfisch, mit grossen spitzen Zaehnen. Dem sind wir dann allerdings lieber ausgewichen!

Frohe Wheinachten an alle.

Ueber die Wheinachtstage, und auch danach, werde ich auf Reise sein. Es wird mir von daher also wahrscheinlich nicht moeglich sein e-mails zu beantworten! Nur so als Information, nicht das ihr euch aergert wenn ich auf eine von euren e-mails nicht antworten sollte!

FELIZ NATAL PRA TUDO MUNDO!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

13.06.08

So, wie einige vielleicht schon erkannt haben ist meine Seite nicht so wirklich aktuell! Was damit zu tun hat, das die Verwaltung einer HP doch ein wenig Arbeit mit sich bringt!

Vielleciht werde ich meinen Bericht und die Fotos im Laufe der Zeit noch einmal aktualisieren! Mal schaun.
Denn bald gehts ja auch schon wieder zurueck, das Jahr ist um, und der Abschied, aber auch das wiederwillkommen naht!

Also fuer alle dies noch nicht wissen, am 06.07.08 werde ich hoffentlich wohlbehalten im Bremer Flughafen landen!

Also bis bald!=)

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